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Kleeblatthaus |
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Carlotta
Brunetti, Künstlerin: Kleeblatthaus, Weidenruten, Basalt, Clematis, 1999. gefördert von der NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege |
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| Das "Kleeblatthaus" heißt so nach seinem kleeblattförmigen Grundriss. Drei steile Zelte aus sehr enggesetzten Weidenstangen und -ruten greifen ineinander. Was als Eigenbau in den Kindergärten entsteht, kommt über drei Grundformen nicht hinaus: Weidenzelt (Tipi), Weidenkuppel (Iglu) und Laufgang. Dabei wird sehr offen gebaut. Die Künstlerin findet demgegenüber eine originellere Grundform. Außerdem verdichtet sie das Material stärker und gelangt so zu einem besseren Raumabschluss. Der Innenraum weist die Anmutung einer Höhle auf, was für die Nutzung durch Kinder gut ist, ebenso die beachtliche Raumhöhe. Die engen Einschlüpfe locken Kinder an und halten Erwachsene eher ab. Gegen leichten Regen ist der Raum sicher. Er ist auch als Unterstellort für Spielgerät und dergleichen geeignet. | ||||||||||
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| Kontakt: Projekt Heckenhäuser; zuletzt aktualisiert durch G. Klarner am 06.04.2008 | ||||||||||