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Iskadril - eine Geschichte

Text und Fotos: Günter Klarner und Mira Klarner

Iskadril,

das Sternenpferd, flog zum Planeten Erde, um zu sehen, wie die Menschen leben. Schauerliches sah es: Die Menschen hatten sich eingesperrt in Stein- und Betonkästen. Und weil sie es dort nicht lange aushielten, flohen sie in stinkenden Kisten auf Rädern weit hinaus in die Natur. Doch bald stank es auch dort vom Abgas der stinkenden Kisten. Aber Iskadril brachte einen Traum mit: Den Traum von einem Leben in wachsenden, natürlichen Häusern. Lange suchte es Herzen, in die es diesen Traum einpflanzen konnte. Herzen,
Günter Klarner und Mira Klarner: Iskadril - das Sternenpferd
Iskadril -
das Sternenpferd nach seiner Entstehung (März 1996)
Günter Klarner und Mira Klarner: Iskadril - das Sternenpferd
Iskadril im April 1999
aus denen heraus er weiterwachsen konnte. Lange, sehr lange mußte Iskadril suchen. Und dann fand es Menschen, die diesen Traum verwirklichten. Und mit Iskadrils Traum im Herzen bauten sie eine Wunderstadt zum Spielen und Träumen - und hofften, daß viele sie an vielen Orten nachbauten. Dann nämlich müßten die Menschen nicht mehr weit reisen, um in der Natur zu sein. Und die Luft würde sauber bleiben. Iskadril fand Gefallen an der Wunderstadt, ließ sich nieder, warf die Flügel ab und blieb dort eine Weile.
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Kontakt: Projekt Heckenhäuser; zuletzt aktualisiert durch G. Klarner am 08.04.2008