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Das "Kleeblatthaus"
heißt so nach seinem kleeblattförmigen Grundriss. Drei
steile Zelte aus sehr enggesetzten Weidenstangen und -ruten greifen
ineinander.
Was als Eigenbau in
den Kindergärten entsteht, kommt über drei Grundformen
nicht hinaus: Weidenzelt (Tipi), Weidenkuppel (Iglu) und Laufgang.
Dabei wird sehr offen gebaut.
Die Künstlerin
findet demgegenüber eine originellere Grundform. Außerdem
verdichtet sie das Material stärker und gelangt so zu einem
besseren Raumabschluss. Der Innenraum weist die Anmutung einer Höhle
auf, was für die Nutzung durch Kinder gut ist, ebenso die beachtliche
Raumhöhe. Die engen Einschlüpfe locken Kinder an und halten
Erwachsene eher ab. Gegen leichten Regen ist der Raum sicher. Er
ist auch als Unterstellort für Spielgerät und dergleichen
geeignet.
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