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Sprung ins Glück
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Anna Löbner,
Künstlerin: "Sprung ins Glück", Holzpfosten, Lehm,
Sand, Rollrasen, Koniferen, 1999,
gefördert von der Kunststiftung der Sparkasse Bonn und der Bundesstadt
Bonn. |
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Für
den Sprung ins Glück muss man um das Rasenstück herumgehen
und an die Rampe treten. Von dort springe man mit Schwung und einem
lauten Schrei in die Sandkuhle darunter. Wer sich dabei etwas wünscht
und den Wunsch nicht verrät, dem geht dieser in Erfüllung.
Der Sprung ins Glück leitet sich her von dem Neujahrs-brauch,
von einem Stuhl ins Neue Jahr zu springen. |
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| Kontakt:
Projekt Heckenhäuser;
zuletzt aktualisiert durch G.
Klarner am
08.04.2008
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